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1. Warum radiästhetische Schlafplatzuntersuchung?

1. Was ist Radiästhesie?
Radiästhesie ist nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Umgang und die Wirkung elektromagnetischer Wellen auf biologische Systeme, zu denen auch der Mensch gehört. Dieser kann als hochempfindlicher Höchstfrequenzsender und Empfänger aufgefasst werden. Radiästhetische Hilfsmittel oder Messwerkzeuge sind antennenartige Gebilde wie V-Dipol, Schwingkreise (Lecherantenne), Pendel oder Stäbe.
 
2. Wie wirken radiästhetische Erscheinungen ?
Schwachenergetische elektromagnetische Strahlung im cm-Wellenbereich beeinflusst und steuert unsere Nerven- und Organtätigkeit über ein empfindliches Regelsystem. Dieses Regelsystem, welches die Aufgabe hat, den Normalzustand im gesundheitlichen Sinne aufrechtzuerhalten, versagt gelegentlich bei zu starker Einwirkung fremder Störgrößen. Eine Dauereinwirkung, z.B. am Schlafplatz, kann dieses Regelsystem stark beeinflussen. Chronische Leiden können die Folge sein
Pflanzen zeigen durch ihre Wuchsform die Mannigfaltigkeit des sie umgebenden Strahlenmilieus.
In der Natur gibt es ebenso Orte mit guter und lebensfördernder Strahlung. Solche Plätze wurden in allen historischen Baukulturen gesucht und genutzt.
 
3. Was stört?
Vielfach sind es Konzentrationen von Grundwasserströmen ("Wasseradern"), die mit ihren Schwingungsmustern mit der Körperflüssigkeit des Menschen in Resonanz treten und das Gesundheitsregelsystem beeinflussen. Dabei spielen Kreuzungsbereiche, die durch unterschiedlich tiefe Fließhorizonte gebildet werden, eine besondere Rolle.
Es wirken ferner: geologische Verwerfungen, insbesondere wenn sie wasserführend sind, sogenannte "Gittersysteme" und weitreichende Strahlungsstrukturen, die als "geomantische Zonen" erforscht sind. Auch unterirdische Erz- und Öllagerstätten können stören.
Neuerdings können technische Sendeeinrichtungen oder elektromagnetische Felder von Stromleitungen neben den natürlichen Störquellen eine zusätzliche Belastung darstellen. Selbst das Schwingungssystem eines Quarzweckers kann Einfluss auf den Menschen haben.
 
4.Wie werden die radiästhetischen Erscheinungen aufgespürt?
Ein nach der "Grifflängentechnik" arbeitender Rutengänger ist nach sorgfältiger Ausbildung in der Lage, störende Einflüsse an Schlaf- und Arbeitsplatz zu ermitteln. Die gefundenen Werte werden notiert und dienen nach erfolgter Schlafplatzsanierung als Vergleichsunterlage für die Nachkontrolle.
Der mutende Mensch ist aber keine Maschine - es kann vorkommen-, dass eine Störung übersehen wird oder der Störer während der Messung nicht wirkt, wie z.B. eine Straßenlaterne, die nur nachts brennt.
Von den Störzonen kann eine maßstabgerechte Zeichnung angefertigt werden. In ihr werden alle Werte eingetragen, so dass ein anderer Rutengänger mit gleicher Technik gegebenenfalls die Kontrollmessung übernehmen kann.
 
5. Was kann der Arzt/Heilpraktiker mit dem Messergebnis anfangen?
Die vom Rutengänger ermittelten Werte (es sind abgewandelte Wellenlängen), Polaritäten und Intensitäten (Amplituden) sind bei der Anwendung homöopathischer Mittel verwertbar. Für den Arzt/Heilpraktiker können diese Hinweise die Therapieform bestimmen, nachdem eine Veränderung des Schlaf-/Arbeitsplatzes erfolgte. Vorher ist eine Heilmaßnahme oft wegen der andauernden Störung nicht wirksam.
 
6. Begleitend zur Therapie: Die Nachkontrolle
Nachdem ein neuer Schlaf-/Arbeitsplatz zugewiesen wurde, kann nach mindestens vier Wochen eine Nachkontrolle erfolgen. Dabei müssen die am Körper gefundenen "Abdrücke" weitgehend abgeklungen sein. Manchmal haben sich neue Störfelder eingestellt, die dann ermittelt werden müssen.
 
7. Die Frage der Langzeitbetreuung
Von den Nomaden wird gesagt, dass sie sehr alt würden, weil sie ständig ihr natürliches Strahlungsmilieu änderten. Der zivilisierte Mensch schläft unter Umständen Jahrzehnte lang am gleichen Platz.
Es stellt sich also die Frage nach der radiästhetischen Langzeitkontrolle. Nicht zuletzt auch deshalb, weil ständig neue elektronische Einrichtungen in Betrieb gehen, die elektromagnetische Felder ausstreuen können.
Die Aufgabe der Langzeitbetreuung ist von den wenigen profilierten Rutengängern kaum zu leisten.
 
8. Feldveränderung
Hier können nur Feldveränderungs-Geräte, wie auf Seite 1 beschrieben, Abhilfe schaffen.
 
9. Wo lernt man das ?
Der beste Weg zur Erkenntnis über den Umgang mit Ruteneffekten ist die Selbsthilfe. Mit der Rute gehen ist eine natürliche Eigenschaft, die jeder erlernen kann. Außerdem macht es Spaß.
Es werden heute von Privatwissenschaftlern hervorragende Ausbildungskurse angeboten. Von einer unkontrollierten Selbsthilfe ist dringend abzuraten. Der klassische "Wassersucher" findet in der Vielfalt der radiästhetischen Resonanzerscheinungen heutzutage nicht immer den Störer, der mit Wasseradern nichts zu tun hat
Es heißt, das Wissen der Menschheit verdoppele sich alle sechs Jahre. Diese Erkenntnis trifft auch für die Radiästhesie zu. Erfahrungsaustausch und gegenseitige Kontrolle sind oberstes Gesetz moderner Radiästhesie.