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2. Was sind Erdstrahlen?
Hier eine Zusammenfassung für diejenigen, die mehr über "Erdstrahlen" wissen wollen.
Über Erdstrahlen gibt es umfangreiche Literatur, die aber die Kernfragen offen lässt.
Sie sind nichts Einheitliches, sondern sie sind die Summe von Strahlen und verschiedenen Wellen. Nach Beobachtungen kann man sagen, dass es sich nur zu einem sehr geringen Teil um eine Strahlung handelt, die man mit dem Geigerzähler messen kann. Der entscheidende Anteil der Energie sind Wellen zwischen Kosmos und Erde von einer Energieform, die bisher mit physikalischen Geräten nur bedingt oder nicht messbar waren. Diese Energie bildet zwischen Kosmos und Erde ein gleichmäßiges Spannungsfeld, das sich jedoch über unterirdischen Wasserläufen, Erdverwerfungen, Hohlräumen (Kavernen) aber auch über Erzlager konzentriert, ähnlich wie man Sonnenstrahlen in einem Brennglas konzentrieren kann.
Diese Energiewellen wirken sich, wie bereits vor mehr als 50 Jahren groß angelegte Versuche zeigten, auf die Gesundheit und das Wohlbefinden aus. Besonders an den Stellen, wo sich solche Reizstreifen kreuzen, machen sie sich stark negativ bemerkbar. Die kosmischen Wellen sind unterschiedlich stark.
Abends wachsen sie an und sind zwischen 1:00 und 2:00 Uhr doppelt so stark wie normal! Bei Vollmond erreichen sie etwa die dreifache Stärke. Auch das Wetter wirkt sich aus. Bei feuchtem Wetter sind die Wellen stärker als bei trockenem Wetter und errechen bei Gewitter mit der doppelten Stärke den Höhepunkt.
Unabhängig von den kosmischen Wellen ist die Erde in Nord-Süd-Richtung von Meridian-Linien überzogen, die eine Wellenlänge von 40cm besitzen und die in etwa 2,5 m Abstand auftreten. Außerdem verläuft von Ost nach West ein Wellenband mit einer Länge von ca. 60 cm und einem Abstand von 2 m. Man nennt dieses Gitter das "Globalgitter".
Diagonal zu diesem Gitter verläuft ein anderes Energienetz, welches von Wittman und Dr. Curry entdeckt wurde und in den Fachkreisen als das "Curry-Netz" genannt wird.
Das Netz verläuft ebenfalls im Abstand von 2,80 m und hat mehrere Streifen von unterschiedlicher Wellenlänge. Die Wellen liegen alle im Bereich von ca. 30 bis 40 cm.
Besonders unangenehm werden die Stellen, wenn ein Kreuz von Wasseradern mit dem Kreuz von Curry-oder Globalgitternetz zusammenfällt. Das führt, wie Freiherr von Pohl bereits 1929 in Vilsbiburg bewiesen hat, zu Krebs.
Er konnte zeigen, dass alle Krebstoten über schweren Erdstrahlenkonzentrationen geschlafen haben. Dieser Versuch wurde in Stettin von Dr. Hager in über 5000 Fällen bestätigt. Leider nimmt die Wissenschaft das noch nicht zur Kenntnis.