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3. Eine Wasserader und ihr Strahlungsfeld
Das von einer Wasserader ausgehende und an der Erdoberfläche wahrnehmende Strahlungsfeld ist vielschichtig. Es besteht aus einer Schwerpunktzone, sozusagen, dem Kern, der in die Hauptzone eingelagert ist, sowie verschiedenen Nebenzonen, die zur Hauptzone symmetrisch angeordnet sind.
Bei Bohrungen zur Erschließung von Wasserquellen muss der Bohrpunkt auf der Schwerpunktzone angesetzt werden. Die Breite der Schwerpunktzone schwankt von zehn bis hin zu vielen Metern, wenn es sich um einen breiten unterirdischen Wasserlauf handelt. Die höchste Strahlungsintensität wird in der Schwerpunktzone festgestellt. Man vermutet, dass die Strahlung der Hauptzone außerhalb der Schwerpunkt Zone und der Neben Zonen keine krankmachende Wirkung mehr hat. Manche sensible Erwachsene gehen in der Nacht stundenlang im Zimmer auf und ab oder legen sich auf den Divan ins Wohnzimmer, weil sie es in ihrem Bett einfach nicht aushalten, ohne zu ahnen, warum. Zur Vollmondzeit ist das Wasser besonders stark wirksam, daher werden gerade in dieser Zeit Hochsensible (Mondsüchtige) förmlich aus dem Bett getrieben.
Wenn Menschen den Störzonen nicht ausweichen können und so ständig diesem schädlichen Einfluss ausgesetzt sind, wird ihre Widerstandskraft geschwächt. Meist treten zuerst Schlafstörungen auf, Müdigkeit und Abgeschlagenheit am Morgen, mit der Zeit regelrechte Erkrankungen.
Um jedes Missverständnis vorzubeugen, möchte ich klarstellen, dass unterirdische Wasseradern und andere Störungen nicht Krankheitserreger im eigentlichen Sinne sind wie Vieren und Bazillen, sondern, dass sie die Abwehrkraft des Menschen schwächen. Der Mensch, der sich längere Zeit über Störzonen aufhält, braucht gegen diese Einflüsse so viel Abwehrkraft, dass ihm dann zuwenig Abwehrkraft übrigbleibt, um mit den Krankheiten, mit denen er ja dauernd konfrontiert wird, fertig zu werden.
Die Abwehrkraft, die wir täglich aus dem Kosmos und durch gesunde Lebensweise empfangen, kann gesteigert werden durch Regulation der Funktion von Lebensvorgängen, beziehungsweise durch Ausschaltung der störenden äußeren Einflüsse.