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6. Wie reagieren Tiere auf Erdstrahlen?
Hunde und Katzen - auch bei Erdstrahlen verschiedenartig wie "Katz und Hund"
Die meisten Tiere meiden Reizzonen, Sie sind also "Strahlenflüchter". Dazu gehört insbesondere das Nutzvieh des Bauern, wie Rinder, Schweine, Schafe und Pferde.
In den Berichten der Rutengänger ist immer wieder die Rede von einem schlecht gedeihenden Stück Nutzvieh, das mit anderen Tieren im gleichen Stall steht, vielleicht aus gleicher Zucht stammt, jedenfalls das gleiche Futter erhält und dennoch kränkelt und im Wuchs zurückbleibt. Auch Rinder leiden unter Reizzonen und können daran zugrunde gehen.
Ausgesprochen empfindlich reagiert der Hund auf linkspolarisierte Erdstrahlen, wird sich im Zimmer nie an einem solchen Platz zur Ruhe niederlassen. Deshalb auch der Rat an junge Eltern, die Wiege eines Säuglings, der unruhig ist und oft schreit, an einen Platz zu stellen, an dem sich der Hund niedergelassen hat
Ganz anders dagegen die Katze. Mit Wonne sucht sie =bestrahlte = Plätze. Nun ist die Katze ein Nachttier. Außerdem ist ihr Fell strahlungsabweisend. Da die Erdstrahlen tagsüber nicht so stark ausgeprägt sind - und Katzen sind Nachts oft unterwegs - kann man davon ausgehen, dass die Strahlendosis für Katzen ohnehin nicht allzu hoch ist.