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11. Über die Polarisation bei Wasser

    
Zur Polarität allgemein:
Alle Materie auf der Erde gibt im Bereich von 0 bis 50 cm Wellenlänge Resonanzstrahlung ab. Die Intensitäten sind sehr gering, können aber je Art und Form (Antennenwirkung) größer sein. Für jedes Element gibt es eine spezifische Kennresonanz (z.B. Wasserstoff). Die Resonanzstrahlungen verhalten sich, physikalisch betrachtet, wie elektromagnetische Wellen.
Neuere Forschungen haben ergeben, dass elektromagnetische Wellen nicht als transversale Wellen von einem Hertzschen Dipol abstrahlen, sondern in einer korkenzieherartigen Drehrichtung (Spinnresonanz). Dabei bedeutet eine Drehung im Uhrzeigersinn gegen die Strahlungsquelle betrachtet "rechtsdrehend" oder "rechtszirkular". Eine Drehung im Uhrzeigersinn entgegengesetzt (gegen die Strahlungsquelle betrachtet) wird als "linksdrehend" oder "linkszirkular" bezeichnet.
Vielfältige Messungen und Erfahrungen haben bestätigt, dass die linkszirkulare Resonanzstrahlung, besonders bei hohen Intensitäten, organschädigend sein können und rechtszirkulare Resonanzen in hohen Intensitäten eher nervenschädigend. Eine schwächere Rechtszirkularresonanz oder auch eine stärkere, die kurzfristig einwirkt, hat eine (je nach Wellenlänge) eher aufbauende, wachstumsfördernde, insgesamt also aufbauende Wirkung. Alle Nahrungs- bzw. Lebensmittel sollten rechtszirkular abstrahlen.
"Rechtsdrehendes Wasser"
Wasser ist mengenmäßig betrachtet Hauptbestandteil des menschlichen Körpers. So lange der Mensch lebt dürfte alles Wasser in seinem Körper rechtszirkulare Eigenschaften haben. Es liegt also nahe dem menschlichen Organismus rechtsdrehendes Wasser zuzuführen.
Die Römer und alle anderen Kulturen wussten davon: rechtsdrehendes Wasser ist antibakterizid, es wurde aus großen Entfernungen mit besonders baulichen Hilfsmitteln herangeschafft (Äquadukte, römische Wasserleitungen etc.)
Diplom Physiker Schneider beschreibt drei Wasserqualitäten im radiästhetischen Sinne:

   1. Linksdrehendes Wasser (etwa 80% der Wässer)
   2. Heilwasser (mit besonderer Heilwirkung, je nach Brunnen). Heilwasser kann durch Einflüsse oder nach einiger Zeit von rechtsdrehend nach linksdrehend umpolarisiert werden ("umkippen").
   3. Heiliges Wasser, bereits im Mittelalter so bezeichnet, lässt sich nicht umpolarisieren und ist grundsätzlich rechtsdrehend
      Obwohl in der Schulmedizin im allgemeinen die Eigenheiten der Polarisierung nicht genügend erkannt sind, gibt es Hinweise, dass die Frage der Polarisierung in der Medizin eine große Rolle spielt: Paracelsus und Hanemann gelten hier als Wegbereiter ("Gleiches mit Gleichem heilen", Resonanzheilung).
Umpolarisierung von Wasser.
Es liegt nahe, linkszirkulares Leitungswasser rechtsdrehend zu verändern. Viele Radiästheten und Heilpraktiker gehen nach intensiver Forschung eigene Wege.
Siehe letzte Seite der Broschüre. Eine einfache Methode ist die Umpolarisierung mit einer Spirale, welche Sie beim Verfasser der Broschüre erhalten können.
Welche Auswirkungen haben links oder rechts-polarisierte Strahlen auf dem Körper. Organbelastend oder fördernd?
Am deutlichen dargestellt durch den Armtest, der im folgenden kurz beschrieben wird.
Versuchsperson (kurz VP 1 genannt) hebt den stärksten Arm etwa waagerecht zur Seite ( auf neutralen Platz stehend).
Nun versucht Versuchsperson 2 im folgenden VP 2 genannt den Arm herunterzudrücken, welches bei kräftigen Erwachsenen nicht möglich ist. Bei schwächeren wird die Kraft geprüft, die erforderlich ist den Arm eben zu halten.
Wenn VP 1 in die lose herabhängende Hand ein Lebensmittel nimmt welches linksdrehend ist wie z.B. Zucker, kann VP 2 nachdem er aufgefordert hat "Achtung Gegendruck" mit dem gleichen Druck, dem der Arm vorher standgehalten hat, denselben leicht herunter drücken.
Dieses zeigt an, dass das linksdrehende Teststück in der Hand, den Organismus belastet.
Nimmt VP 1 aber einen rechtsdrehenden Stoff, oder Lebensmittel wie z.B. Vollkornbrot in die Hand, so wird die Armkraft noch gestärkt. Der Arm kann mit gleichen Druck wie bei der Probe nicht heruntergedrückt werden.
Also müssten alle Stoffe die die Armkraft verstärken organfördernd sein. Dieses sind sicher überwiegend rechtsdrehende Lebensmittel oder Stoffe, Ausnahmen sind z.B. Salz.
Der überzeugendste Beweis ist mit Leitungswasser möglich.
Nehmen Sie ein Glas Wasser mit linksdrehenden Leitungswasser in die Hand und machen den Armtest. Der Arm kann sicher nicht gehalten werden. Das bedeutet, linksdrehendes Wasser belastet den Organismus. Nehmen Sie das gleiche Glas Wasser und polarisieren es rechtsdrehend mit einer Spirale um. Sie werden sehen, mit dem gleichen Wasser rechtsdrehend, kann beim Armtest der Arm mit der gleichen Kraft nicht heruntergedrückt werden. Das bedeutet, daß das gleiche, rechtsdrehende Wasser den Organismus stärkt.
Der Armtest, ohne einen Stoff in der Hand, wirkt auf Kreuzungen ebenso überzeugend. Meine Versuche auf Kreuzungen vom 2. und 3. Gitter und von technischen Störern, hatten die gleichen Ergebnisse.
Der Armtest ist eine Möglichkeit, uns selbst, aber auch andere von belastenden oder fördernden Einwirkungen auf unseren Organismus zu überzeugen.
Auf einer Kreuzung vom 2. Gitter wurde ein Glas Wasser bei mir immer unter 15 Sekunden rechtsdrehend. Eine einfache Methode ist u. a. die Umpolarisierung mit Hilfe der "Römischen" Flachspirale, auch unter 15 Sekunden.