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14. Mysteriöse Verkehrsunfälle - Erdstrahlen als Ursache für Todesfallen?

    
Ungewollter Wünschelruteneffekt bei sensitiven Autofahren?
 
Sie haben sicher schon gelesen, dass sich an bestimmten Stellen scheinbar ungefährlicher, manchmal sogar kerzengerader Straßen gehäuft Unfälle ereignen. Eigentlich gibt es keinen plausiblen Grund für die Unfallträchtigkeit, und so stehen Polizei und Verkehrsexperten immer wieder vor dem Rätsel.
"Als ob eine Eisenstange zuschlägt", ist ein Bericht überschrieben, in dem ein Verunglückter seinen Unfalleindruck schildert. Er habe das Gefühl gehabt, ein starker Stromschlag habe seine Körper durchzuckt, dann habe er die Gewalt über das Steuer verloren und schließlich sei er auf der Gegenfahrbahn gegen einen Baum geprallt. Der Unfall ereignete sich auf einer kerzengeraden Landstraße bei Harmsdorf (Kreis Winsen) die schon für mehrere Autofahrer aus ungeklärten Gründen zur Todesfalle geworden war.
Wünschelrutengänger fanden später die wahrscheinliche Ursache der mysteriösen Unfälle. Sie entdecken bei Kilometerstein 6,3 eine unterirdische Kreuzung zweier Wasseradern. Erdstrahlen als Ursache? Zunächst Skepsis bei den Behörden, dann aber der Entschluss, die Bäume an besagter Stelle zu fällen und die Geschwindigkeit zu begrenzen.
 
Wie viele Hunderttausende Autofahrer sind täglich auf unseren Straßen unterwegs? Und die zweite Frage: Wie viele davon können die Begabung eines Rutengängers haben, ohne es zu wissen? Könnte da nicht das umklammerte Lenkrad wie eine Wünschelrute wirken? Fährt der Fahrer über eine Wasserader-Kreuzung "verreißt es ihm das Steuer".
 
Es passiert das, was für einen Schleudervorgang oder unmotivierten Fahrbahnwechsel oft ursächlich ist.
Die Verunglückten sind bei Frontalzusammenstößen meist tot, so dass für Dokumentation nur wenige Aussagen der Unfallopfer gewonnen werden konnten. Bemerkenswert war aber, dass kaum Bremsspuren gefunden wurden. Die Fahrer schienen mit einem regelrechten "Blackout" auf entgegenkommende Fahrzeuge gerast zu sein. Das "unerklärliche menschliche Versagen" stellte sich jedoch bald als örtlich bedingte geophysikalische Störung durch Reizzonen heraus.
 
Wie erklärt nun die Dokumentation die Auswirkungen der geophysikalischen Störungen auf den menschlichen Körper? Die Verfasser ziehen einen Steuerungsausfall des vegetativen Systems und des Nervensystems bei den Unglücksfahrern in Betracht, das bis zur Bewusstlosigkeit führen kann, berichten doch die wenigen Überlebenden von plötzlichen Unwohlsein, Schwarzwerden vor den Augen und Erinnerungsausfall.
Das Bewusstsein im Nervensystem - so der Verfasser - könne ausfallen wenn das "Schreckhormon" Adrenalin nicht genügend vorrätig sei und nicht ausreichend und schnell genug produziert werden könne.
Durch wiederholte unterirdische Wasseradern werde das Endokrine d.h. Drüsensystem mehrfach gestört. Ein Ausgleich durch Hormonausschüttung sei nicht gegeben. Insbesondere fehle es am "Schreckhormon" Adrenalin und dies könne letztlich zur Bewusstlosigkeit führen.
Nun bleibt noch die Frage, warum ein Unglücksfahrer mit "Blackout" ausgerechnet frontal auf ein entgegenkommendes Fahrzeug auffährt und nicht in genauso vielen Fällen beispielsweise nach rechts von der Straße abkommt. Als Erklärung hierfür wird Erfüllungszwang angegeben.