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15. Vorübergehende und chronische pathogene Wirkungen
Bei der Diskussion der biologischen und pathogenen Wirkungen der Erdstrahlen muss man zwischen vorübergehenden und chronischen Wirkungen unterscheiden. Vorübergehende Effekte können sich bemerkbar machen durch subjektive Empfindungen wie Schmerz oder Unwohlsein oder durch funktionelle Störungen, wie z.B. anomale Pulsfrequenz. Diese Effekte verschwinden schnell wieder, wenn der Körper dem nicht mehr ausgesetzt ist. Eine wichtige Rolle bei der Beurteilung vorübergehender Effekte spielt die unterschiedliche Sensitivität. Während ein kleiner Teil der Menschen, die sogenannten Sensitiven, für die Wirkungen der Erdstrahlen extrem empfindsam sind, scheinen andere, wenigstens vom subjektiven Empfinden her, mehr oder weniger immun zu sein.
Größere medizinische Bedeutung haben die chronischen Effekte. Längere Einwirkungen einer induzierten Kreuzung kann zunächst eine unspezifische Belastung hervorrufen. Diese sogenannte geopathische Belastung wird von den Betroffenen in der Regel nicht registriert. Die geopathischen Belastungen werden zunächst häufig als vegetative Dystonie deklariert. Weitere Erdstrahleneinwirkungen kann zur Einschränkung des Regelverhaltens, zu Immunschwäche und Therapieresistenz führen. Das sind die charakteristischen Symtome einer unspezifischen, chronischen Belastung durch Erdstrahlen.
Geopathische Belastungen entstehen praktisch immer am Schlafplatz, ganz selten an anderen Stellen, an denen sich der Mensch längere Zeit aufhält. Sie sind reversibel und verschwinden vier bis sechs Wochen nach Sanierung des Platzes. Der Geopathietest zur Feststellung einer geopathischen Belastung sollte in jeder Arztpraxis in der biophysikalische Diagnose-Verfahren angewandt werden, Bestandteil der Diagnostik sein.
Die Beseitigung der geopathischen Belastung ermöglicht eine wesentliche erfolgreiche Behandlung der Patienten. Außerdem können die Ärzte damit oft unvollständigen oder gar unseriösen Maßnahmen der Sanierung der Schlafplätze kontrollieren.
Wenn eine geopathische Belastung durch Sanierung des Schlafplatzes nicht beseitigt wird und die Strahlenbelastung fortdauert, kann es zu chronischen Beschwerden oder chronischen Krankheiten kommen. Die Auswertung der radiästhetischen Analysen der Schlafplätze von einigen hundert chronisch Kranken, vorwiegend Krebskranken, zeigt, dass in allen Fällen die Geopathie mit im Spiel ist.
Im Gegensatz zum unspezifischen Charakter der geopathischen Belastung ist das chronische Krankheitsgeschehen in Verbindung mit Geopathie ausgesprochen spezifisch. Das heißt, die in den Erdstrahlenfeldern auftretenden Wellenlängen und ihre Polarisation können im Zusammenwirken mit anderen Faktoren spezielle Beschwerden oder Krankheiten auslösen. Die Beseitigung des Erdstrahleneinflusses bietet in diesem Stadium keine Garantie für einen reversiblen Verlauf. Sie ist jedoch Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Deshalb ist es wichtig, Methoden zu entwickeln, mit dem chronische geopathische Belastungen frühzeitig diagnostiziert werden können, um vorbeugende Maßnahmen am Schlafplatz einleiten zu können.