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19. Die Wettermacher

Auszugsweise Abschrift aus "NIKOLA Tesla" ISBN: 3-922367-60-7
Vorwort des Herausgebers
Das Genie Nikola Tesla (1856 1943) widmete seine unglaubliche evolutionäre Energie einem höheren Ziel, das er mit ungeheuer zäher Arbeitsleistung verfolgte: Er beabsichtigte, der Welt Frieden zu bringen.
Frieden, indem er die uns alle quälenden Energieprobleme löste und damit das gesellschaftspolitische, soziale Gefälle von Mensch zu Mensch, von Volk zu Volk, von Kontinent zu Kontinent von den Möglichkeiten her drastisch ebnete.
Seine patentierten Entdeckungen wurden um 1900 experimentell bestätigt, jedoch die Habgier des Weltwirtschaftsmolochs J.P Morgan zu ungeheuerlich, so dass sie seitdem unterdrückt werden oder als verschollen gelten.
Während die USA aufgrund natürlichen Reichtums und wettbewerbsorientierter Menschenbehandlung seit Jahrhunderten Überfluss erzeugen, darbt die Sowjet-Union aufgrund klimatischer Verhälnisse und eines gleichmachenden Systems.
 
Seit 1917 wird die UdSSR künstlich vom Westen in ihrer Existenz gefördert. Könnte hier ein Wechsel durch den Wetterkrieg eingeleitet werden oder bekommen wir demnächst Weltwetter?
 
ANORMALES WETTER UND SCHWERSTE VERWÜSTUNGEN

Die "United Press International" (UPI) vom 21.August 1983 brachte einen ausführlichen Bericht über "El Nino": Ein breitenmäßig tiefer als gewöhnlich liegender Jet-Strom führte Stürme mit sich, die normalerweise ihre Kraft im mittleren Westen über den Golf von Mexiko verlieren, und warf sie diesmal mit ungeheurer Energie gegen die Ostküste, wie den Berichten des Wetterdienstes zu entnehmen ist. Die Regenfälle über dem ganzen Land lagen 250 Prozent über dem normalen Stand, und in Kalifornien sogar 400 Prozent darüber. Wir erlebten einen der nassesten Frühlinge, die bisher in der nördlichen Halbkugel verzeichnet wurden. Die Überschwemmungen erfassten weite Gebiete in allen Staaten der USA, ausgenommen Arizona."
Die "New Times" vom 2.August 1983 gab bekannt: "In diesem Jahr fielen alle Rekorde brechende wolkenbruchartige Regenmassen über Ecuador, Peru und Bolivien, während auf der gegenüberliegenden Seite des Pazifischen Ozean Australien, die Philippinen, Indonesien und noch viel weiter entfernt Südafrika, Sri Lanka und Süd-Indien schwere Trockenperioden erlitten. Anormales Wetter im südlichen Pazifik verursachte seinerseits schwerste Verwüstungen in der nördlichen Halbkugel."
Die Zeitung schrieb weiter dazu: "Der El Nino" 1982/83 war einer der schlimmsten, wenn nicht der verheerenste aller Wetterstörungen in der Geschichte."
Fast jeder Bericht über "El Nino" erwähnt eine wesentliche Verlagerung des Jet-Luftstroms. In den USA änderte sich das normale Schema des Jet-Stroms bis zum Sommerende auf drastische Weise.
Es darf nicht außeracht gelassen werden, dass der "El Nino" 1982/83 sich zu formen begann, kurz nachdem die Sowjets anfingen, eine neue ELF-Frequenz zu benutzen. Bereits Ende Januar 1982 berichtete Dr. Andrew Michrowski, dass das sowjetische ELF-Wetterkriegs-Signal (bei den Funkamateuren in der ganzen Welt als der berüchtigte "russische Specht" bekannt) seine Frequenz auf 31,5 Hertz geändert habe. Offensichtlich war den Sowjets eine Verbesserung ihrer Wetterkriegs-Wirksamkeit gelungen - sieht man sich die vernichtenden Folgen der neuen ELF-Frequenz an.
Im Januar 1982 äußerte Michrowski, dass die neue Frequenz der Sowjet-ELF-Impulse, mit 31,5 Hertz, über die riesigen stehenden Wellen Tiefdruckgebiete erzeugte, die sich von Edmonton, Kanada bis nach New Mexiko erstreckten, sowie ein weiteres Tief im Osten. Er führte dazu aus, dass die neue sowjetische Frequenz ( bei der der Winkel in bezug auf den Zenit berechnet wird) größere Höhen erreicht und den Jet-Strom völlig durcheinander bringt. Der Strom bewegt sich normalerweise im Uhrzeigersinn von West nach Ost.
 
NACH BESCHREIBUNGEN VON NIKOLA TESLA
Bielek erwähnte, dass die Sowjets einen neuen zusätzlichen geographischen Standort für ihre ELF-Tesla-Verstärkersender gebaut haben. Er wies daraufhin, dass die Sowjet-ELF-Signale im Tesla-Stiel ursprünglich von Sendern in Riga und Gomel ausgestrahlt wurden. Wir zitieren hier einige wenige Auszüge aus dem ausgezeichneten technischen Vortrag Bieleks über die sowjetischen Tesla-Sender:
Im Juli 1979 wurden im Pazifischen Nordwesten magnetische Signale mit großen Amplituden von 30 bzw. 15 Hertz gemessen, wobei die größte Amplitude von etwa ein Milligaus in Seattle festgestellt wurde. 
Eine hierauf folgende Untersuchung von einigen der Wellenmerkmale, die in Nikola Teslas Beschreibung seiner Verstärkersender angedeutet werden, führte zu Berechnungen, aus denen sich ergab, dass ein sowjetisches Verstärkergerät in der Nähe des, wie es heißt, Usturt Plateaus diese 30 Hertz-Wellen großen Amplituden erzeugt haben könnte, wie sie im Pazifischen Nordwesten festgestellt wurden.
In seinen Kommentaren über die neue sowjetische ELF-Frequenz vermerkte Bielek: "Neuste Messungen haben ergeben, dass die Frequenz der Wellen auf 31,5 Hertz geändert wurde, die fast genau an der vierten 'Harmonie der Schumann-Resonanz' der Erdionosphäre liegt, und dieser Umstand ist von allergrößter Bedeutung." Die Schumann-Resonanz ist die natürliche Schwingungsfrequenz der Erde.
Bielek fuhr fort: "Die kanadische Regierung selbst hat aufgrund ihrer eigenen Forschungsarbeiten die Einrichtungen im Gebiet des Usturt Plateaus bestätigt. Es scheint, dass die Sowjets über eine neue Serie von Tesla-Verstärkersendern höchster Leistungsenergie verfügen."
Bielek beschrieb die früheren Erfahrungen bei der Messung der ELF-Strahlung in Portland im September 1979. Er berichtete, dass damals die Sowjetsendungen auf 10 Hertz -und 30 Hertz-Wellen liefen, anscheinend gleichzeitig, wobei sowohl die Intensität als auch die Höchstwerte wechselten.
Bielek ergänzte: "Kontrollen haben zu dem Schluss geführt, dass die Höchstintensität der sowjetischen Wellen, die sowohl aus der höheren Atmosphäre wie auch aus dem Innern der Erde zu stammen scheinen, den Eindruck erwecken, dass der Erdkern und Ionosphäre-Magnetosphäre in Erregung versetzt werden.
 
LÖSUNG DER TESLA-GEHEIMNISSE

Bielek beschrieb danach die wissenschaftliche Theorie, auf die sich die Herstellung der riesigen stehenden Wellen stützt, die als Wetterstau-Mechanismus dienen und gleichzeitig den Kurs des Jet-Stromes ändern. Er erklärte, dass dieser Begriff mit dem physikalischen von Soliton-Antisoliton verwandt ist: "Wenn man duale elektromagnetische und magnetische Wellen in einem konstruktiven Interferenz-Muster koppelt und mischt, und zwar auf der gegenüberliegenden Seite der Erde, könnte sich möglicherweise, wenn diese beiden Wellen sich koppeln, eine sich seitlich bewegende und gleichzeitig vertikal-stehende Welle entwickeln.
Wenn man die Wiederholungsgeschwindigkeit und die Impulsdauer sorgfältig aufeinander abstimmt, können diese gestrahlten Dualwellen an die magnetischen Feldlinien der Erde geheftet werden. Die vertikale Welle könnte dann den Weg durch die Erde hindurch und wieder hinaus in den Luftraum nehmen, wobei sie zusätzliche kinetische Energie von dem natürlichen irdischen Schwingungssystem aufnimmt."
Die neue sowjetische ELF-Frequenz kommentierend, äußerte Bielek: "Wenn man die Wellenlänge durch die Änderung dieser Frequenz von 30 Hertz auf 31,5 Hertz modifiziert, wird sie um ein Weniges kürzer, wodurch sich die Entfernung von der Erdoberfläche zum Erdkern verbessert. Das dürfte die Russen veranlasst haben, ihre Frequenz von 30 auf 31,5 Hertz zu erhöhen.
 
KRIEG WÄRE ÜBERHOLT
Während Tesla von der amerikanischen Regierung in die Vergessenheit gedrängt wurde, erwiesen sich seine Geheimnisse für die Sowjets von großem Interesse, deren Ingenieure begannen, die von Tesla entworfenen Theorien weiterzuentwickeln und zu vervollkommnen. Durch die Verbindung von Teslas Geheimnissen und US-Technologie haben die Sowjets zwei riesige Übertragungsstationen konstruiert, die extrem niedrige Frequenzen von 40 Megawatt erzeugen können. In den USA liegt die stärkste Radio-Übertragung bei 50 000 Watt für kommerzielle Sendungen; die "Stimme Amerika" braucht für einige ihrer Sendungen 100 000 Watt. Das alles ist kein Vergleich zu den 40 Millionen Watt, die von den beiden sowjetischen Sendern benutzt werden.
Ein weiterer Teil von Teslas Geheimnis ist der Gebrauch von extrem niedrigen Frequenzen, von 7,5 bis 15 Hertz. Es handelt sich dabei um Frequenzen, die denen des menschlichen Gehirns sehr ähnlich sind, und darum sind sie für die Menschheit so bedrohlich. Vielleicht das wichtigste Geheimnis dieser Tesla-Wellen ist: Die Wellen werden nicht wie gewöhnliche Radiowellen in die Luft gesendet, sondern in das Innere der Erde. Diesen Wellen wird nachgesagt, dass sie in alles eindringen und durch alles durchgehen können - sogar durch den Kern unseres Planeten.
Diese Wellen, wie Tesla einmal beschrieben hat, können eine "stehende Mauer" bilden. Man sagt, dass eine solche "stehende Mauer" sich von Ketchikan, Alaska über den ganzen amerikanischen Kontinent bis hin zu den Azoren im Atlantik erstreckt. Sie sei auch, wie man sagt, der Grund für den schrecklichen Winter Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre.
 
"PICKEL MAGNETISCHER ENERGIE"
Aber die Folgen der jüngsten ungewöhnlichen Wetterbedingungen sollen ein Ergebnis dieses "Kampfes der Wellen" gewesen sein. Um diesen Wetterkrieg das Mysteriöse zu nehmen, hier einige chronologische Einzelheiten:
Wenn man "verschwörungsgesinnt" ist, dann kann man sich leicht eine hypothetische Situation vorstellen, in der es eine Macht gibt, die größer ist als die Regierungskräfte sowohl der UdSSR als auch der USA. Wenn diese Macht de facto den Wunsch hätte, die Kräfte dieser beiden Regierungen gleich zu machen, um diese Ziele einer "Neuen Welt-Ordnung" voranzubringen, dann wäre Nikola Tesla ein ideales Werkzeug für diesen Zweck.
Aus diesem Grunde könnten die USA dazu bewegt worden sein, Tesla und seine Erfindungen und Entwicklungen absichtlich der Vergessenheit anheim zu geben, während er gleichzeitig in der Sowjetunion eine sehr wichtige Person wurde. Während die USA Tesla ignorieren, untersuchen die Wissenschaftler der UdSSR die "Wetterkriegs-Waffe", experimentieren damit, entwickeln sie weiter und realisieren sie schließlich. Hypothese oder nicht, es ist genauso geschehen. Und die USA haben der UdSSR große Generatoren, technologische Ausrüstungen und technologisches Wissen gegeben und dann unbeteiligt zugesehen, bis die Sowjets tatsächlich ihre Wetterwaffe zu testen begannen. Erst 1977 wurde der amerikanischen Wissenschaft gestattet, etwas über das Geschehene zu erfahren, und man begann mit Versuchen auf diesem Gebiet, um den Wissensabstand aufzuholen. Hier gibt es wiederum eine auffallende Ähnlichkeit zwischen der Entwicklung in der Raumfahrt und der Wetterkontrolle.


BETWEEN TWO AGES, America´s Role in the Technotronic Era, Penguin Books
Kurz nachdem Jimmy Carter dann Brzezinski zum Sicherheitsdirektor ernannt hatte, gab die Trilaterale Kommission einen offiziellen Bericht mit dem Titel, "Kollaboration mit kommunistischen Ländern bei der Lösung globaler Probleme" heraus. Eine offizielle trilaterale Veröffentlichung zählte neun Bereiche von globalen Interesse auf, darunter die "zwei Bereiche der Wetterveränderung und Erdbebenkontrolle".
Unter anderem begann die USA dieselbe Art von Übertragungen mit extrem niedrigen Frequenzen, die die Sowjets schon entwickelt und in Betrieb genommen hatten. In dem PACE-Mitteilungsblatt von 1980 heißt es: "Ein neues Kapitel hat in der Geschichte der Ausstrahlung von künstlicher Bestrahlung mit extrem niedriger Frequenz (ELF) begonnen. "In der Mitteilung heißt es weiter, dass die Regierung der Vereinigten Staaten sich 1979 mit der Sowjetunion in der Ausstrahlung von ELF-Wetterveränderungssignalen zusammengetan hätte. Das Mitteilungsblatt kommt zu dem Schluss: "Es scheint, dass diese neuen ELF-Ausstrahlungen schon heute das Wetter beeinflussen."
 
DIE GEMEINSAMEN AMERIKANISCH-SOWJETISCHEN WETTERVERÄNDERUNGEN WERDEN FORTGESETZT
Jet-Luftströme, die sich den primären stehenden Wellen sowie Sekundärwellen nähern, scheinen abgeleitet zu werden, und wenn sie von feuchten Luftsystemen begleitet werden, verursachen sie erhebliche Niederschläge.
Ein in Brzezinskis Buch "Zwischen zwei Zeitaltern" enthaltene Zitat besagte: Die Technologie wird den Führern der größeren Nationen eine Auswahl von technischen Verfahren zur Durchführung geheimer Kriege zur Verfügung stellen, von denen nur ein sehr kleiner Teil der Sicherheitskräfte unterrichtet zu werden braucht..... Technische Verfahren zur Änderung des Wetters könnten benutzt werden, um lang andauernde Dürre- bzw. Unwetterperioden mit dem Ziel auszulösen, die Widerstandskraft einer Nation zu schwächen und sie zu zwingen, die Forderungen des Gegners anzunehmen."
 
SO KLUG WIE DIE SCHLANGE UND SO HARMLOS WIE DIE TAUBE
Wie schon gesagt, die UdSSR und die USA arbeiteten zusammen, aber gleichzeitig konkurrierten sie, besonders da sie unterschiedliche Frequenzen für ihre Ausstrahlungen benutzten
Dr. Michrowski stellte dazu in einem Rundfunk-Interview fest: "Am 4.Februar 1983 machten die Russen wie immer ihre Experimente mit diesen Wellen. Die Vereinigten Staaten haben diesen wie seit 1979 auf einer anderen Frequenz entgegengewirkt. Und was in einigen Teilen der Welt geschah, ist das Aufeinandertreffen der sowjetischen und amerikanischen Zyklen, die aufeinander einwirkten."
Und das war der erste, engagierte Kampf des eingangs erwähnten Wetterkrieges. Einige Folgen davon scheinen offensichtlich und vernichtend zu sein.
Andere mögliche Folgen wurden nicht veröffentlicht. Wissenschaftler von PACE meinen: "Die Kombination von ELF-magnetischen Signalen von hoher Intensität sowohl von den USA wie auch von den Sowjets kann genügen, um Auswirkungen auf die Menschen wie auch auf andere lebende Systeme zu produzieren. Solche Auswirkungen würden normalerweise von den betroffenen Individuen nicht wahrgenommen werden.
 
WIE SIE SICH SELBST VERTEIDIGEN
Rationales Selbstvertrauen und Verstehen, wie der menschliche Denkapparat funktioniert, sind der beste Schutz. Verlassen sie sich nicht auf Autorität. Gehorsam gegen Autorität ist der erste Akt der Unterwerfung unter Beeinflussbarkeit. Wenn es für sie nicht wahr ist, ist es nicht wahr. In ihrer eigenen Integrität liegt Ihre größte Hoffnung. Ihr Überleben hängt von Ihnen selbst ab. Die Welt ist das, was Sie aus ihr machen oder unterlassen, aus ihr zu machen. Freiheit ist ein fortwährender Kampf, der von Minute zu Minute gewonnen wird. Es gibt viele, die sie Ihnen entreißen wollen, aber niemanden, der sie Ihnen schenken kann.